Es ist November.

Es war ein milder Tag, der sich nun langsam aber sicher der Dunkelheit ergibt. Während die Sonne unaufhaltsam in Richtung Horizont wandert, steigt überall Dunst auf. Besonders von den Ufern der Elbe schleicht ein immer dichter werdender Nebel durch Pirnas Straßen und Gassen.

Angestrahlt von den Lichtern der Stadt wirken die Nebelschleier wie eine Decke, die sich entlang der Elbe über die Stadt legt.

Es war eine geheimnisvolle Atmosphäre, die sich nicht leugnen lässt.

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